Ein Blick voraus: das Genfest 2024

Hallo in die Runde,

viele von euch haben es 1973, 1980, 1995, 2000, 2012 oder 2018 erlebt (wow, was für eine Geschichte)… ein GENfest! Sicher spielen da starke Erinnerungen und Erfahrungen mit!

Das nächste GENfest wird im Juli 2024 in Aparecida, Brasilien stattfinden. Das Motto lautet “Together to care” und neben dem GENfest selbst werden wir an sozialen Aktionen teilnehmen sowie einige Tage lang Brasilien erkunden.

Es gibt bereits eine kleine Gruppe aus der DACH Zone, die dorthin fliegen wird. Und es könne noch mehr werden: Leitet den Flyer gerne an junge Menschen weiter, die interessiert sein könnten.

Weitere Informationen dazu findet ihr auch auf der Gen-DACH Website (Genfest 2024 – new-gen (new-gen-dach.net). Es gibt auch eine Whatsapp-Gruppe, zu der jeder Interessierte dazukommen kann. Hier der Link zum Beitritt WhatsApp-Gruppeneinladung

Ziel und Wunsch für das GENfest ist, dass möglichst viele junge Menschen aus unterschiedlichen Ländern anwesend sein können.

Zur Finanzierung planen wir verschiedene Aktionen. Wir sind aber auch auf jede Spende angewiesen. Und um die bitten wir herzlich.

Die Spenden werden gleichmäßig auf alle Reisenden aus Deutschland aufgeteilt und verringern so die Gesamtkosten für alle Mitfahrenden. Außerdem soll ein Teil davon an Reisende aus ärmeren Ländern weitergegen werden.

Die Spenden können auf das unten genannte Konto mit Verwendungszweck „Spende GENFEST + Name + Adresse“ überwiesen werden. Auf den Namen und die Adresse kann verzichtet werden, wenn keine Spendenquittung gewünscht ist. Ab 50 Euro erstellt die Fokolar-Bewegung Spendenquittungen, welche Anfang 2024 (für 2023 getätigte Spenden) an die angegebene Adresse verschickt werden.

Konto:
Fokolar-Bewegung e.V. Deutschland
DE75 7509 0300 0300 0537 24
Verwendungszweck: Anzahlung/Reisekosten GENFEST 2024 + Name, Vorname

Übrigens: Zeitgleich wird ein lokales GENfest mit Übertragung aus Brasilien in Ottmaring stattfinden, weitere Infos hierzu folgen noch…

Vielen Dank für eure Unterstützung, wir freuen uns auf die Reise!

Liebe Grüße vom Genfest-DACH-Team

Einladung zum “Solinger Treff” – Silvesterfeier mit den jungen Erwachsenen

Hallo zusammen,

wie laden euch nun offiziell zur Silvesterfeier in Solingen unter dem Motto “Solinger Treff” ein. ??
Was hinter dem Motto steckt und alle weiteren Infos findet ihr in der Anmeldung. ?
Insgesamt haben wir wieder 60 Plätze für Jugendliche frei und freuen uns schon darauf, bekannte aber auch neue Gesichter zu sehen.
Also leitet diese Einladung gerne an Freunde und Bekannte weiter. ⏩

Dieses Jahr möchten wir erneut zum gemeinsamen Feiern im Zentrum Frieden einladen.
Junge Erwachsene ab 18 Jahren laden wir ein, mit uns in Gemeinschaft dem neuen Jahr im “Solinger Treff” entgegen zu fiebern.

Im Rahmen der Silvestertage der jungen Erwachsenen wird, wie letztes Jahr, eine gemeinsame Feier am Silvesterabend vorbereitet.

Zu dieser Feier am Silvesterabend laden wir explizit alle ein, die den Silvesterabend gemeinsam mit uns verbringen wollen. Wir würden uns freuen, wenn dieses Angebot mit Freunden und Bekannten geteilt und zahlreich wahrgenommen wird.

Wer vorbeikommt kann sich auf folgendes Programm freuen:

  • Moment der Ruhe und Reflexion mit anschließendem ökumenischen Gottesdienst
  • Bunter Abend
  • Gemeinsames Abendessen
  • Schöne Gespräche
  • Jahreswechsel mit Sekt/Saft
  • Tanzen ins neue Jahr
    Für das gemeinsame Essen bitten wir, im Rahmen eurer Möglichkeiten etwas zum Mitbring-Buffet beizusteuern.

Auch dieses Jahr wird sich nach einem Motto gekleidet: monochrom. Kommt also bitte in einem Outfit, das nur aus Kleidungsstücken einer Farbe besteht. Die Farbe dürft ihr dabei frei wählen.

Die Gäste bitten wir auch um eine Anmeldung, um besser planen zu können. Wählt hierzu in der Anmeldung einfach “Ich stoße als Gast beim Silvesterabend hinzu” aus.?

Bei Fragen zur Silvesterfeier könnt ihr euch gerne bei Manuel (manuel.ledergerber (a) hispeed.ch) melden.

Wir freuen uns auf euch!

Liebe Grüße
Euer Silvester 23/24 Team

Einladung zu einer Online- Information zum Genfest 2024 in Brasilien

Hallo zusammen,

das GENFEST 2024 in Brasilien rückt näher und die Vorbereitungen sind im vollen Gange.

Für alle Interessierten bieten wir daher am Sonntag, den 26. November um 19:00 Uhr einen Zoom, in dem wir alle wichtigen Informationen für Menschen aus der DACH-Zone teilen.
Daneben wird es natürlich in einem Q&A auch Platz für Eure Fragen und anschließend einen optionalen informellen Austausch in regionalen Gruppen geben.

Wir planen aktuell insgesamt ca. 1,5h für alle 3 Teile ein – wer früher gehen muss, kann das natürlich tun.
Wir werden das Meeting für alle aufzeichnen, die nicht die Chance haben, am 26. November dabei zu sein.
Trotzdem freuen wir uns natürlich über zahlreiches Erscheinen und rege Beteiligung – Eure Meinung ist für die weitere Planung relevant!

Schaut in der Zwischenzeit gerne auf unserer Website für mehr Informationen rund um das GENFEST vorbei:
https://new-gen-dach.net/genfest-2024/

Link für das Meeting:
https://hs-osnabrueck.zoom.us/j/98286283171

An sich können alle Interessierten teilnehmen. Also auch Eltern oder Großeltern 🙂

Habt ein schönes Wochenende & bis ganz bald!

Herzliche Grüße
Feliks vom DACH-Team

Tag der Fokolar-Familie am 11.11.2023

Trotz starker Konkurrenz durch ein Erkältungsvirus und die Saisoneröffnung des Karnevals im Rheinland fanden sich ca. 130 Personen aller Generationen in Solingen zusammen (10 davon durch eine Zoomschaltung verbunden).

Wir versuchen hier eine Zusammenfassung und geben auch den Inhalten Raum, die aus zeitlichen Gründen in der letzten Woche leider wegfallen mussten.

Der Tag der Familie wurde von der phänomenalen Band RockTheFamilyDay, die sich extra für den Anlass konstituiert hatte, über den ganzen Tag begleitet. Atem, Marie, Matthias und Ralf haben den Tag mit ihrem Beitrag sehr bereichert.

Das Thema des Treffens lautete „gerufen und gesendet“, welches alle in der Fokolar-Bewegung weltweit eingeladen sind, im kommenden Jahr zu vertiefen.

Barbara Cremer führte ein in den lebendigen Vortrag von Margaret. …danach folgte ein dichter Austausch in Murmelgruppen.

Wir haben einen Ausschnitt vom Thema von Margaret angeschaut, begonnen bei Minute 16’24” – 25’50”. Hier findet sich der Textauszug

Die Pause endete mit einem Karnevalslied und Polonaise, zu der sich auch die Band verstärkte.

Auch die Kinder waren gut vorbereitet.

Faye berichtete über das geplante Genfest 2024 in Brasilien und lud zu Silvester 2023 in Solingen ein.

Weiter Infos zum Genfest und zur Reise der jungen Erwachsenen aus dem DACH finden sich unter https://new-gen-dach.net/genfest-2024/

Ursula erzählt von einer sehr schönen Entwicklung bei den Familien: es haben sich junge Familien bereit erklärt, das Wochenende an Pfingsten vorzubereiten. Die „alte Garde“ steht hilfreich zur Seite.

Über die momentane sehr schwierige Situation im Rahmen der Aufarbeitung der Missbrauchs-aufarbeitung im Bistum Aachen und alle Fragen, die sich deshalb bezüglich des Klaus-Hemmerle-Preis auftun, sprach Elfriede.

Ein besonderer Moment war das Interview, das Ursula Dörpinghaus mit zwei jungen Männern aus Afghanistan führte, die 2016 als unbegleitete Minderjährige (mit anderen) für 3 Monate ins Zentrum Frieden kamen.

Sie wurden intensiv begleitet und hatten u.a. die Möglichkeit über ein tolles Kunstprojekt ihre Erfahrungen (Flucht/Fremde…) zu verarbeiten. In der Mittagspause entspannte sich ein hochinteressanter Dialog mit allen Interessierten.

Mehr zu dem Kunstprojekt kann man entdecken unter https://invisible-spaces.de/

Für den Zonenrat hatte Gudrun Griesmayer vom Zonenzentrum in Wien eine Präsentation vorbereitet, in der einige Höhepunkte des Jahres der Fokolar-Bewegung im D-A-CH zusammengefasst sind. Die in der Mittagspause des 11.11. geplante Vorführung entfiel zeitbedingt. Gerne zeige wir dies nun hier:

Frisch gestärkt vom bunten Mittags-Mitbring-Buffett und dem exzellenten Kaffee der Facenda in Boppard ging es voller Elan dann weiter.

Uschi und Roberto hatten für alle „Tage der Familien“ im DACH ein Video vorbereitet, in dem sie über einige ihrer Erfahrungen sprechen und über wichtige Entwicklungen und Schwerpunkt in der DACH-Zone.

Es folgten Erfahrungen von hier, Berichte zur Lage im Zentrum Frieden (Joachim und Caro), in Ottmaring (Rita) und im Buchverlag NEUE STADT (Boniface), aus dem „Forum Politik und Geschwisterlichkeit“ (Illes und Editha).

Ein internationaler Gast war Anne-Claire, französische Fokolarin, die jetzt in der Elfenbeinküste lebt. Sie ließ uns an ihrer Erfahrung des „gerufen seins“ teilhaben und an ihrer Erfahrung im afrikanischen Kontinent.

Dann sollte ursprünglich noch ein Video-Beitrag von Natalia Aretz über ihre Erfahrung in der Mariapolo El Diamante in Mexiko gezeigt werden. Aus zeitlichen Gründen konnte das nicht mehr sein, wir stellen das Video aber gerne hier noch zur Verfügung.

Im Wortgottesdienst zum Abschluss brachten wir alle Anliegen vor Gott und ließen uns von IHM in unsere Lebenswelten senden.

Teil des Gottesdienstes war auch das Familienalbum.

Gudrun Maxelon und Barbara Felder hatten zum Abschluss dieses Segensgebet mit allen gelesen:

Einige Eindrücke zum Abschluss:

„Es war ein Tag voller Freude“

„Ich habe in einigen Momenten des Tages einen tiefen Frieden gespürt, wie noch nie in meinem Leben“

Wir freuen uns, wenn auch Ihr eure Eindrücke zum Tag in den Kommentaren hinterlasst.

Rita H.

Ps: 1000 DANK an Uli Greber für die Fotos, hier noch mal alle:

Abrahamitisches Gastmahl

Ursula und Hermann-Josef Dörpinghaus erzählen von einer Begegnung in Solingen:

Jedes Jahr lädt die evangelische Kirche Solingen -Wald zum abrahamitischen Gastmahl ein.
Was ist ein abrahamitisches Gastmahl?
Nicht nur in der Hebräischen und Christlichen Bibel, sondern auch im Koran und damit in allen drei Religionen spielt Abraham als Stammvater und Vorbild eine wichtige Bedeutung. Diese wichtige interreligiöse Gemeinsamkeit steht im Hintergrund des „Abrahamitischen Gastmahls“.

Menschen, die am interreligiösen Dialog interessiert sind, kommen zusammen.

Wir sitzen an Tischen mit bis zu 10 Personen, hören kurze Gesprächsimpulse von Referenten aus Judentum, Christentum und Islam zu einem bestimmten Thema. Dieses Mal war es „Wäre Noah heute ein Klimakleber? – Verantwortung für die Schöpfung“.

Jeweils im Anschluss an diese kurzen Tischreden sind alle Gäste eingeladen, an ihren Tischen beim Essen über das Gehörte ins Gespräch zu kommen, bis der nächste Gang beginnt.

Musikalische Einlagen runden das Ganze ab.

Bei der jetzigen politischen Situation (Israel – Palästina) war das wichtig, wenn auch manchmal heikel.

Unter den 100 Gästen gab es verschiedene Ansichten über die Reaktion beider Seiten. Aber dennoch war man sich einig, dass wir einen gemeinsamen Schöpfer haben und alle Kinder eines Vaters sind, also miteinander Geschwister.


Ein Beitrag für die Einheit der Religionen und der Gesellschaft.