Interreligiöses Friedensgebet

Wir laden ❤-lich ein:

🙏 Zum Interreligiösen Friedensgebet

🗓 Am 4.2.2025 um 19:30 Uhr
📍In der Kirche St. Theodor (Burgstr. 42, 51103 Köln)

Auf was könnt ihr euch freuen? 😍

  • 19:30 bis ca. 20:30 Uhr: Interreligiöses Friedensgebet zum Thema “Zusammenhalt” anlässlich der Ausstellung “80 Jahre Befreiung Auschwitz: Ein künstlerisches Plädoyer für Mitmenschlichkeit und Toleranz”
  • ⁠Im Anschluss: Get Together zum Austausch & Kennenlernen mit Essen & Trinken! Tragt gerne alle etwas zum „internationalen Buffet“ bei 🌮🍛🍫

Gerne könnt ihr Freunde & Bekannte mitbringen – ALLE sind herzlich willkommen❣🌎✌🏾

🙌 Veranstaltet von: Gemeinde & Kunstraum St. Theodor, Coexister Germany, Ahmadiyya-Gemeinde Köln, Bahai Gemeinde Köln, Ezidische Jugend NRW, 

und eure Vingst-WG

Dominik, Atem, Emily, Thorlak, Jannis und Caro

Leben vor Ort Region Ruhrgebiet/Niederrhein

Am 18. Januar trafen wir uns mit 30 Personen aus der Fokolar-Familie in Duisburg-Rheinhausen. Es ging los mit einem kurzen Impuls zum Jahresthema „Gelebte Nähe“, den Bärbel Radmacher und Rudolf Loy vorbereitet hatten. Gudrun Maxelon hatte Liederzettel und Gitarre mitgebracht. Die Stichworte Nähe – Mitleid – Zärtlichkeit – Kreativität – Mut – Kraft aus dem Impuls gaben die Vorlage zum anschließenden Austausch bei Kaffee und Kuchen.

Unter den Gästen zwischen 6 und 92 Jahren tauchten bekannte und neue Gesichter auf und entsprechend groß war die Freude des Wiedersehens. Asif hatte Rufin, einen pakistanischen Gen mitgebracht, der sich wegen seiner Arbeit in Deutschland aufhielt. Auch eine afrikanische Familie aus Bochum war dabei.

Die Gesprächsthemen waren vielfältig: Glaube und Kirche, das berufliche Umfeld, Berufswünsche bei Jugendlichen, das Alter mit seinen Beschwerden und Freuden, das Erlernen einer neuen Sprache, Heimweh nach Vertrautem… Die Kinder nutzten die Zeit durch Spiel und Malen. Als sie davon am Ende des Nachmittags sprachen, spürte man Ihre Zufriedenheit.

Auf einem ausgehängten Plakat konnten Teilnehmer*innen Ideen für weitere Begegnungen in 2025 nennen. Die Vorschläge gingen von „Interreligiöse Wallfahrt“ und „Kirchenführung“ bis hin „Ausflug mit Picknick“ in den Kaisergarten nach Oberhausen oder in die Essener Gruga.

Ein neuer Teilnehmer sagte bei der Abschlussrunde, er nehme aus diesem Nachmittag viel Kraft, Mut und Freude mit. Viele bekräftigten den Wunsch sich wiedersehen zu wollen. Der Nachmittag wurde abgerundet durch ein von Monika Kehrmann vorbereitetes Friedensgebet.

Getragen wurden wir auch von denen, die „auf Distanz dabei“ waren. Wir haben uns vorgenommen, uns im neuen Jahr gegenseitig zu kontaktieren, zu besuchen, einzuladen.

Auf die Einladung hin waren nur wenige Rückmeldungen gekommen. Zwischendurch war uns sogar der Gedanke gekommen, das Treffen abzusagen. Es braucht immer wieder die persönliche Ansprache, das Nachhaken, Dranbleiben… So hat es sich gelohnt nicht aufzugeben, und auch für uns als Vorbereitungsteam war dieser Nachmittag eine richtig gute Erfahrung. „Es war sehr schön und das Miteinander liebevoll“, schreibt Doris Spitzer.

Wilma Noy-Overbeck, Rudolf Loy

Genfest in Pakistan

Together to Grow – Silvester 2024 / 2025

Kaum zu glauben, aber wahr! Das Jahr neigt sich dem Ende zu und somit rückt das alljährliche Silvester-Event in Solingen immer näher! Auch dieses Jahr feiern wir in Solingen einen unvergesslichen Jahreswechsel, dieses Mal unter dem Motto „Together to Grow“.

Passend zum Thema erwartet uns ein vielfältiges Programm, welches zum Nachdenken und Zusammenkommen anregt. Es sind alle Personen ab 18 Jahren eingeladen, um in den gemeinsamen Tagen miteinander wachsen zu können.

Das Programm findet in zwei Blöcken statt:

  • Together to Grow 29.12.24–01.01.25
  • Silvesterparty 31.12.24

Zur Feier am Silvesterabend laden wir alle ein, die den Silvesterabend gemeinsam mit uns verbringen wollen. Wir würden uns freuen, wenn du dieses Angebot mit Freunden und Bekannten teilst. 

Um möglichst alle Personen, welche nicht Deutsch sprechen, zu inkludieren, sind wir bemüht, so viel wie möglich vom Programm ins Englische zu übersetzen.

Ein neuer Ort der Begegnung

Die Engagierten der Neuen Familien haben einen neuen Ort für das nächste Pfingsttreffen erkundet. Angela und Ursula erzählen…

Am Samstag 09.11.24 trafen wir, zwei jungen Familien mit je zwei Kindern und 5 Erwachsene aus dem „alten Vorbereitungsteam“ zum Mittagessen in der Jugendherberge Bollendorf ein und konnten uns direkt von der sehr guten Verpflegung überzeugen.

Danach begann eine Entdeckungstour in zwei Gruppen rund um das Haus und in die direkte Umgebung. Besonders den Kindern gefielen die Spielmöglichkeiten am Haus sehr gut.

In einem der Gruppenräume sammelten wir nun mit den Kindern auf einem Plakat Wünsche an das Pfingstwochenende. Heraus kam eine vielfältige Mischung für Klein und Groß, die kaum an einem Wochenende zu bewältigen sein wird. Daneben wurden alle Möglichkeiten festgehalten, die man im und am Haus, in der näheren oder weiteren Umgebung nutzen könnte. Auch erste Ideen für eine inhaltliche Gestaltung kamen zum Vorschein.

Nach dem Abendessen war gemeinsames Spielen angesagt.



Am nächsten Tag nach dem Frühstück mussten wir bereits die Zimmer vollständig räumen, was uns dazu veranlasste, bei diesen Vorgaben auch das Pfingstwochenende nach dem Frühstück am Montag abzuschließen.

Wir sammelten uns nochmal im Speisesaal für den inhaltlichen Teil. Wie so oft, diente ein Bilderbuch als Ideengeber. Mit uns war eine Gruppe von Menschen mit geistiger Einschränkung im Haus (leider ist das Haus nicht geeignet für Menschen mit körperlicher Einschränkung). Sie hörten aus der Entfernung zu beim Vorlesen des Buches.

Während wir uns austauschen wollten kamen sie auf uns zu und baten, das Buch noch einmal lesen zu dürfen. Wir gaben es ihnen gerne weiter damit sie auch die Bilder sehen konnten. Nach einer Weile gab es uns jemand zurück und bedankte sich, dass wir „einfach so“ das Buch geteilt hatten. Sie hatten den Inhalt gut aufgenommen, denn genau das ist unser Anliegen für das Wochenende, „einfach so“ miteinander und füreinander da zu sein.

ns ging das Herz auf und wir fühlten uns in der Themenwahl bestätigt. Nach dem Mittagessen kam es zu einer sehr herzlichen Verabschiedung. Wir sind angezündet und können nun die weitere Planung für das Pfingstwochenende 2025 gut miteinander angehen.

Ursula und Angela